Die Weltklima-Ratten werden auf Gletscher-Eis gelegt
ImageRecht so, das mag ich denen gönnen: Das "Intergovernmental Panel on Climate Change" (IPCC), der so genannte "Weltklima-Rat" (das ist dieses Gremium, dessen "Wahrsagungen" Milliardenkosten weltweit verursachen ... denke nur an die unsinnige "Begründung" zur Abschaffung der guten alten Glühbirne!) - hat eine neue Watsche eingefangen - der kanadische Geograf Graham Cogley hat den neusten Schwindel aufgedeckt:

Bei der Prognose für das Abschmelzen der Gletscher im Himalaya hat sich die Uno-Organisation angeblich "vertan", wie sie jetzt zugeben musste - hier die Quelle. Das Katastrophen-Szenario lässt sich jetzt plötzlich wissenschaftlich nicht mehr halten - deshalb zögen die Klima"forscher" ihre Prognose zurück. Seit 2007 hatten die den Teufel an die Klima-Wand gemalt: Die gesamte Fläche der Himalaya-Gletscher werde von 500'000 auf 100'000 Quadratkilometer abschmelzen und bis zum Jahr 2035 ganz "verschwunden" sein.

In Tat und Wahrheit war das gar keine Prognose, sondern eine Kolportation,
die Verbreitung eines Gerüchts unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit:


Der Weltklimarat räumte nun ein, dass seine Warnung vor einem rapiden Abschmelzen der dortigen Eisflächen aus einem Dokument des "WWF" übernommen (abgeschrieben) wurde. Dieses "Dokument" ist aber gar keines, sondern zu einem Gutteil der Artikel eines Journalisten, der im Jahr 1999 auch im Wissenschaftsmagazin "New Scientist" erschien. Und der Journalist hatte darin aus einer Studie zitiert, die damals unter der Leitung des indischen Glaziologen Syed Hasnain entstanden war. Dumm ist nur, dass ausgerechnet diese Studie nie veröffentlicht wurde, da sie nur auf Spekulationen (wäre, wenn - könnte sein, falls) fusste - wie der Autor selber seit damals immer wieder betonte.

Der Rückzieher gibt denjenigen Aufwind, die die weltweite Klimaerwärmung nicht - oder nicht als Folge menschlichen Verhaltens - sehen. In jedem Fall ist es eine Ohrfeige für den Klima-"Rat", der den Anspruch erhebt, den jeweils aktuellen Stand der Klimaforschung wiederzugeben. Wissenschaftlich liess und lässt sich dieses Szenario des Abschmelzens (ebenso wie das Abschmelzen der Pole) nämlich nicht belegen. Im Gegenteil: Die indische Regierung gab eine Gegen-Analyse in Auftrag, die zu dem Ergebnis kam, dass von einem rasanten Verschwinden der Eisflächen keine Rede sein könne.

Der indische Umweltminister Jairam Ramesh hatte dem Uno-Gremium schon lange und wiederholt vorgeworfen, die Himalaya-Prognose "ohne einen Hauch von wissenschaftlichem Beweis" erstellt zu haben. Trotzdem räumte auch er ein, dass der Zustand der Gletscher im höchsten Gebirge der Welt Anlass zur Sorge biete.

Der Weltklimarat bedauerte in der Stellungnahme, dass in diesem Fall (als wäre er der erste!) die eigenen Standards ... blablabla ... nicht eingehalten worden seien. Es werde untersucht, wie es dazu kommen konnte. Blablabla.

Der 2007 mit dem Friedens-Nobelpreis ausgezeichnete Weltklimarat wird hoffentlich so schnell keine "Katastrophen-Prognosen" mehr abgeben!