|
Entdecke die Berge von Montana! |
Nein, ich meine nicht "Crans Montana", obwohl die Berglandschaft der Walliser Alpen auf dem Plateau, hochgelegen über dem Rhonetal, auch sehr schön ist. Aber 1'500 m sind etwas hoch, man kommt mit den Händen schlecht hin. Ich denke darum auch nicht an Montana, den Bundesstaat im Nordwesten der USA, auch wenn die "Rocky Mountains" dort beachtlich sind ... aber leider auch steinhart. Ich spreche von etwas Weicherem, Wärmerem. Und zum 3. Mal: Nein, diese Montana gibt's nicht in der Karibik, sondern
|
|
weiter …
|
|
|
Die Schuld trägt nur der Bus(c)h! |
Hahaha, das glaubst Du nicht! Da warnen doch die Behörden, nicht betrunken Auto zu fahren - und keine Textnachrichten während des Fahrens zu schreiben! Doch jetzt wird in Florida (USA) eine weitere Warnung hinzu kommen: "Du darfst - als Frau - während des Fahrens Deine Muschi nicht rasieren!" Ein solcher Rasur-Fall beschäftigte jetzt nämlich die Strafverfolgungs-Behörden in Key West, Florida: Da hatte sich am 2. März 2010 ein Auffahr-Unfall ereignet, und die Scham-Rasur der 37-jährigen Megan Mariah Barnes war schuld daran ...
|
|
weiter …
|
|
|
Norrie May-Welby: Das 1. (fast) anerkannte Neutrum! |
Neutrum, lateinisch "genus neutrum", meint "keins von beiden", ist also ein sächliches Geschlecht - auf Menschen bezogen keines. Und so eines wurde nun im März 2010 kurzzeitig (*) das 48-jährige Norrie May-Welby im australischen Bundesstaat New South Wales. Durch das "Register of Births, Deaths and Marriages" hatte Norrie ein "Recognised Details Certificate" ausgestellt erhalten, das für Immigranten den Stellenwert einer Geburtsurkunde hat. Dort wurde festgestellt, dass May-Welby weder Mann noch Frau ist: "Sex Not Specified". Für Australien ist, bzw. wäre, es - als erstes Land der Welt - der Bruch mit der praktisch Alternative-losen (**) Einteilung der Menschen in zwei Geschlechter. Für Norrie May-Welby ist, bzw. wäre, es das Ende einer psychischen und physischen Odyssee zwischen den Geschlechtern ... hin zum "es":
|
|
weiter …
|
|
|
Rodney James Alcala: "nur" Serien- oder gar Massen-Mörder? |
Der Fall ist alt, die Morde begannen anfangs der 70er Jahre, kurz nach Alcalas Auftritt in der TV-"Dating-Game-Show" (*). "The Banana" - wie er sich bezeichnete - wurde von Cheryl Bradshaw gewählt, er war also der "Sieger" dieses Abends. Der damals 33-Jährige (geb. 23.8.1943) gelernte Schriftsetzer (Lehrbetrieb "Los Angeles Times") und Amateur-Fotograf besuchte in Los Angeles die Universität ("UCLA"), schloss ein Kunststudium ab ... danach studierte er in New York Filmwissenschaften. Ende der Glorie: Der Mann hat zwei Gesichter. Er bot, Kamera-bewehrt, vorwiegend Frauen an, Model-Aufnahmen von ihnen zu machen und lockte sie damit in seine Wohnung und an abgelegene Orte: Dort brachte er sie, nach langen sadistischen Quälereien und teils Vergewaltigungen, brutal um, nahm ihnen Ohrringe usw. als Fetische ab. Alcala sitzt seit seit 30 Jahren, wurde bereits zweimal zum Tode verurteilt, denn diese 5 Morde konnten ihm nachgewiesen werden: am 12-jährigen Schulmädchen Robin Samsoe, an der 18-jährigen Ausreisserin Jill Barcomb, an 27-jährigen Krankenschwester Georgien Wixted, an der 32-jährigen Rechtsanwalts-Gehilfin Charlotte Lamb und an der 21-jährigen Programmiererin Jill Parenteau. Doch beide Todes-Urteile wurden in der Revision aufgehoben. Am 9. März 2010, kam es zu einer neuen Verhandlung in Santa Ana, Kalifornien:
|
|
weiter …
|
|
|
"Cave Labyrinth" - nichts für Arachnophobiker! |
Fast bin ich geneigt zu sagen, Nomen est Omen: Das Spiel ist von "StoneAgeGames", und Steinzeitmenschen lebten ja in Höhlen. Dass es gerade ein Höhlen-Labyrinth sein muss, das macht die gruselige Sache nicht besser, sondern verzwickter ... Du bist in "Cave Labyrinth" nämlich nicht der oder die erste Eingeschlossene: Einige sind nie mehr ans Tageslicht gelangt und ausgesaugt worden, denn das Labyrinth hat eine tödliche Bewohnerin ... und die legt auch nach Dir ihre Netze aus ...
|
|
weiter …
|
|
|