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Falls "Boskop" für Dich nur eine Apfelsorte ist, lies nicht weiter! |
Denn es soll auch den Boskop als Menschen geben haben - und der wird lat. "homo erectus capensis" genannt, was sehr wissenschaftlich tönt. Und Du weisst, alles was so tönt ist echt. Der Boskop-Mensch soll ... anders als der im Frühling nach langer Lagerung schrumplig gewordene Apfel ... eine Birne gehabt haben, die jede Alien-Darstellung in Hollywood-Filmen bestätigt: Das Gehirn-Volumen dieser Menschen soll 1'700 ml bis 2 Liter betragen haben - wo doch bei einem modernen, gesunden Menschen das durchschnittliche Hirn-Volumen bei 1'350 ml liegt. Dass ich's nicht zu erwähnen vergesse: Sie sollen einen Intelligenz-Quotienten von ca. 150 gehabt haben ... Wieso "weiss" man das alles? 1. Weil 1913 in Boskop (auch: Boskoop - Transvaal, Südafrika) die damals prominenten Paläontologen Frederick William FitzSimons, Robert Broom, Alexander Galloway, William Pycraft, Sidney Haughton, Raymond Dart (und andere) Schädelfragmente entdeckten, aus denen sie alienhafte Hominiden mit 2-Liter-Gehirnen, grossen Augen und kindlichen Gesichtern rekonstruierten ...
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Gab's im Mittelalter Rock'n'Roll? Ein Schelm wer's (nicht) glaubt |
Also zwischen Antike und Neuzeit, man schrieb so ca. das Jahr 1399, da muss der Rock'n'Roll erfunden worden sein. Und zwar von einem Minnesänger in irischen Gefilden - und das kam evtl. so: Der war auf Minne - sing, sang, sung - als seine Liebste ihm - kling, klang, klung - einen Sack gab (ein Korb war ihr wohl zu schade). Da muss dem Minnen die Minne aus der Hand und der Sack auf den Boden gefallen sein. Der Ton aber, den die Klampfe dabei von sich gab, bevor sie still auf dem Boden lag - und der Pfiff des Sackes Dudel als er riss, ergaben zusammen einen neuen Rhythmus und eine sackstarke Melodey ... der Rock und der Roll waren geboren:
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"Pricilla Gone Missing" - ein Plattformer-Escape |
Der viel versprechende Autor dieses kleinen interaktiven Abenteuer-Spiels heisst Johan Törnkvist und studierte in Schweden. Das war im 2006, und ich denke mir, dass aus ihm in der Zwischenzeit ein ausgewachsener Designer geworden ist. Allerdings hat er seine vermisste Tante "Prissy" wohl immer noch nicht gefunden (oder er weiss gar nicht, wo er die verstecken soll), wie Du sie auch nicht finden wirst. Wieso? Weil Johann nicht Wort gehalten und bisher die versprochene Fortsetzung nicht erstellt hat! Trotzdem lohnt es sich, für den 1. Teil ein Bisschen Lebenszeit zu "opfern"!
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"Stewardess!!!" ... "Ja, mein Herr?" "Ich möchte mich über diese Airline beschweren!" ... Die Stewardess wundert sich ... "Jedes Mal, wenn ich fliege - und ich tue das beruflich oft -, bekomme ich den selben Sitzplatz zugewiesen." ... Die Stewardess ist platt ... "Und von diesem Sitzplatz aus kann den Film nicht sehen und habe keine Fensterblenden, so dass ich auch nicht schlafen kann!" Die Stewardess schaut entgeistert und antwortet:
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