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Was Millionen und Abermillionen glauben ... |
... das muss stimmen! Elvis Presley lebt, er ist am 16. August 1977 gar nicht an Medikamenten-Missbrauch gestorben, sondern auch jetzt noch, 33 Jahre später - und nun in Begleitung von Michael Jackson -, in geheimer Mission unterwegs, "undercover" eben. Ja, ja, der "King Of Rock'n'Roll" und der "King Of Pop", ein wahrlich königliches Duo! Auch Elvis Leibarzt, George Nichopoulos, inzwischen 82 Jahre alt, wehrt sich gegen den Vorwurf, er habe ihn umgebracht, er habe ihm alle möglichen Arzneimittel zugänglich gemacht ... genau so, wie das der Leibarzt von Michael Jackson, Conrad Murray, tut. Wenn also die Ärzte abstreiten, etwas mit dem Tod zu tun gehabt zu haben, dann müssen die beiden Stars noch am Leben sein! Parallelen laufen parallel bis in alle Ewigkeit:
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14-jähriges Mathe-Genie - oder Medien-Hype? |
Arran Fernandez wurde im Juni 1995 in Surrey, England, geboren. Er wurde von den Eltern zu Hause geschult ... und ist nun von der Universität Cambridge, am "Fitzwilliam College", zum Mathe-Studium zugelassen, wenn er eine letzte standardisierte "Level A"-Prüfung besteht. Ein Wunderkind? Bereits im Jahr 2001 machte Arran Schlagzeilen, als er mit 5-jährig den Realschul-Abschluss bestand. Oder ein einfach früher intellektuell entwickeltes Kind? Oder? Er wird allerdings - wie der 15-jährige Alexander Faludy 1998 - nicht der jüngste aller ehemaligen Cambridge-Studenten sein: Ruth Lawrence war 1991 die absolut Jüngste, gerade mal 10-jährig als sie die Aufnahme-Prüfung bestand, und 12-jährig als sie das Studium der Mathematik aufnahm. William Pitt ist der 2. jüngste: Er begann im Jahr 1773 mit 14 Jahren sein Studium - wurde später Premierminister von Grossbritannien - und starb im Alter von 47 Jahren. Macht also Intelligenz erfolgreich? Nein:
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Ist Dein Vorsatz fürs neue Jahr: Ende mit der Internet-Sucht? |
Ist Dein virtuelles Leben in "Facebook" (*), "MySpace", "Twitter" und "LinkedIn" zur Belastung für Dich und Deine Familie geworden? Verbringst Du soviel Zeit auf diesen asozialen "Social Networks", dass Du am realen Leben kaum mehr teilhaben kannst? Dann befreie Dich von Deinem virtuellen Dasein: Begehe den "Web 2.0-Selbstmord"! Und zwar so einfach und so schnell, dass sich die Überwindung, selber Hand an Dich anzulegen, erübrig: Du gibst den Auftrag - alles weitere läuft automatisch. Und zwar so:
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Die junge Kandidatin steht vor einer Leiche, genaugenommen vor dem, was andere nach ihren Sezierübungen von ihr übrig gelassen haben. Der Professor fragt die Studentin: "Können Sie mir sagen, ob es sich hier um eine weibliche oder männliche Leiche handelt?" Die Studentin blickt auf den Tisch, wird rot, sagt aber bestimmt: "Eine männliche Leiche, Herr Professor!" "So, so? Und woran wollen Sie das erkennen?" fragt der Professor interessiert. Mit abgewendetem Gesicht deutet die Studentin auf einen Leichenrest und sagt tapfer: "An dieser Stelle hat sich der Penis befunden." Darauf gibt der Professor zur Antwort:
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